Lohnt sich ein Stromspeicher?
Ein Stromspeicher macht Solarstrom vom Mittag für den Abend und die Nacht nutzbar. Laut Verbraucherzentrale kann ein Speicher den Autarkiegrad – also den Anteil Ihres Stromverbrauchs, den Sie mit eigenem Solarstrom decken – von rund 25 bis 30 % auf bis zu 70 % erhöhen. Vollständig unabhängig vom Netz werden Sie damit nicht. Aber ist die Investition wirtschaftlich?
Vorteile eines Stromspeichers
1. Mehr Unabhängigkeit: Nutzen Sie Ihren Solarstrom auch abends und nachts
2. Höhere Ersparnis: Weniger teurer Netzstrom nötig
3. Notstromfunktion: Mit passendem Wechselrichter und Umschalteinrichtung möglich – nicht jeder Speicher hat sie serienmäßig
4. Weniger abhängig vom Strompreis: Jede gespeicherte und selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom
Welche Speichergröße brauche ich?
Die Verbraucherzentrale nennt als Richtwert rund 1,5 kWh Speicherkapazität pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch; bei kleinen Anlagen sollte die Kapazität in kWh nicht viel größer sein als die PV-Leistung in kWp. Daraus ergeben sich grobe Orientierungswerte:
- 2-Personen-Haushalt (ca. 2.500 kWh/Jahr): rund 4 kWh Speicher
- 4-Personen-Haushalt (ca. 4.500 kWh/Jahr): rund 7 kWh Speicher
- Haushalt mit E-Auto oder Wärmepumpe: entsprechend dem höheren Verbrauch mehr
Ein zu großer Speicher verschlechtert die Wirtschaftlichkeit. Wir legen die Größe im Angebot anhand Ihres tatsächlichen Verbrauchs aus.
Unsere Empfehlung
Bei Bavaria Solar sind alle Solarpakete bereits mit einem passenden Stromspeicher ausgestattet. So nutzen Sie von Anfang an mehr von Ihrem eigenen Solarstrom.
*Quelle: Verbraucherzentrale, „Lohnen sich Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen?“ (Stand 02.07.2026).*
Bereit für Ihre eigene Solaranlage?
Lassen Sie sich kostenlos beraten und erfahren Sie, wie viel Sie mit Photovoltaik sparen können.

