Photovoltaikanlage mit schwarzen Modulen am Starnberger See
Meisterbetrieb · Landkreis Starnberg

Photovoltaik in Starnberg

Solaranlagen mit Stromspeicher für Starnberg, Gauting, Gilching und die Gemeinden am Starnberger See und Ammersee – geplant und montiert von unseren eigenen Fachkräften.

14

Gemeinden im Einzugsgebiet

ca. 15 km

Luftlinie nach Starnberg

48h

Rückmeldung auf Anfragen

Kostenlose Beratung

Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden.

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Solaranlage im Landkreis Starnberg

Der Landkreis Starnberg grenzt direkt an den Münchner Süden – und damit an unseren Standort in der Parkstadt Solln. Für Hausbesitzer zwischen Gauting, Starnberg und dem Ammersee bedeutet das kurze Wege zum Beratungstermin und zur Montage.

Ob Satteldach mit Gauben, Walmdach oder Flachdach: Wir planen die Modulbelegung nach einem Termin vor Ort und nicht allein nach Luftbild. Wo Optik eine große Rolle spielt, setzen wir schwarze Module ein – so wie bei unserer Referenzanlage am Starnberger See mit 15,3 kWp und 16,6 kWh Speicher.

Steht Ihr Haus unter Denkmalschutz oder in einem Ensemble, braucht eine Solaranlage in Bayern eine denkmalrechtliche Erlaubnis nach Art. 6 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes. Seit 2023 darf sie bei Anlagen, die überwiegend den Eigenbedarf des Gebäudes decken, nur noch aus überwiegenden Gründen des Denkmalschutzes versagt werden. Das klären wir mit Ihnen, bevor wir ein verbindliches Angebot erstellen.

Wir sind in diesen Gemeinden tätig

Unser Einzugsgebiet umfasst 35 km Luftlinie um die Münchner Innenstadt. Ob Ihre Adresse im Einzugsgebiet liegt, prüfen wir anhand der Postleitzahl.

  • Starnberg
  • Gauting
  • Gilching
  • Krailling
  • Herrsching a. Ammersee
  • Tutzing
  • Pöcking
  • Berg
  • Feldafing
  • Andechs
  • Seefeld
  • Weßling
  • Wörthsee
  • Inning a. Ammersee

Netzbetreiber und Anmeldung in Starnberg

Im größten Teil des Landkreises ist die Bayernwerk Netz GmbH Netzbetreiber. Eine Ausnahme bilden Wörthsee und Inning am Ammersee: Dort betreiben laut Netzbetreiber-Auskunft die Stadtwerke Fürstenfeldbruck das Stromnetz – die Anmeldung läuft dann über deren Einspeiser- bzw. Installateurportal.

Bayernwerk Netz GmbH

u. a. Starnberg, Gauting, Gilching, Krailling, Herrsching, Tutzing, Pöcking, Berg, Feldafing, Andechs, Seefeld, Weßling

Stadtwerke Fürstenfeldbruck GmbH

Wörthsee und Inning a. Ammersee

Stand Oktober 2026, laut Netzbetreiber-Auskunft und Angaben der Netzbetreiber. Maßgeblich ist Ihre Adresse – den zuständigen Netzbetreiber klären wir vor der Anmeldung.

So läuft die Anmeldung ab

  1. 1

    Netzanschluss anmelden

    Vor der Montage melden wir die Anlage beim zuständigen Netzbetreiber an – mit den Vordrucken nach VDE-AR-N 4105 und den Datenblättern der Komponenten.

  2. 2

    Prüfung durch den Netzbetreiber

    Der Netzbetreiber prüft, ob das Netz die Einspeisung aufnehmen kann, und bestätigt den Anschluss.

  3. 3

    Montage und Inbetriebnahme

    Nach der Installation nehmen wir die Anlage in Betrieb und reichen die Fertigmeldung beim Netzbetreiber ein; danach folgt der Zählerwechsel.

  4. 4

    Marktstammdatenregister

    Jede Anlage muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert werden. Auch das übernehmen wir für Sie.

Die Anmeldung beim Netzbetreiber ist in allen unseren Solarpaketen enthalten.

Solarkataster des Landkreises Starnberg

Das Landratsamt Starnberg stellt ein Solarpotenzialkataster online bereit. Dort sehen Sie für Ihr Gebäude eine erste Einschätzung, wie gut sich die Dachflächen für Photovoltaik eignen. Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude, Dachfenster und den Zustand der Dachhaut prüfen wir anschließend beim Vor-Ort-Termin.

Zum Solarkataster des Landkreises Starnberg →

Eine erste Schätzung zu Anlagengröße und Ersparnis liefert auch unser Solar-Rechner.

Referenzanlagen

Am Starnberger See haben wir eine Anlage mit 34 schwarzen Modulen, Fronius-Wechselrichter und BYD-Speicher umgesetzt – kombiniert mit einer Wärmepumpe.

Villa am Starnberger See

Starnberg

Villa am Starnberger See

Großanlage mit schwarzen Modulen für elegante Optik. Kombination mit Wärmepumpe.

Anlage:
15,3 kWp + 16,6 kWh Speicher
Wechselrichter:
Fronius Symo GEN24
Speicher:
BYD HVM 16.6
Alle Referenzen ansehen →

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Starnberg

Sind alle Gemeinden im Landkreis Starnberg in Ihrem Einzugsgebiet?

Ja. Alle 14 Gemeinden des Landkreises – von Gauting und Krailling bis Herrsching, Tutzing und Inning am Ammersee – liegen in unserem Einzugsgebiet von 35 km Luftlinie um die Münchner Innenstadt. Ob Ihre Adresse dazugehört, prüfen wir anhand der Postleitzahl.

Welcher Netzbetreiber ist im Landkreis Starnberg zuständig?

In den meisten Gemeinden ist es die Bayernwerk Netz GmbH. In Wörthsee und Inning am Ammersee betreiben die Stadtwerke Fürstenfeldbruck das Stromnetz. Die Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber übernehmen wir für Sie.

Wie finde ich heraus, ob mein Dach in Starnberg geeignet ist?

Eine erste Orientierung gibt das Solarkataster des Landratsamts Starnberg unter lk-starnberg.de/solarkataster. Verbindlich wird es nach unserem Termin vor Ort: Wir prüfen Ausrichtung, Verschattung, Dachaufbau und Zählerschrank und erstellen danach Ihr Angebot.

Was gilt bei denkmalgeschützten Häusern im Landkreis Starnberg?

Für Baudenkmäler ist in Bayern eine denkmalrechtliche Erlaubnis nach Art. 6 BayDSchG nötig; dient die Anlage überwiegend dem Eigenbedarf, darf sie nur aus überwiegenden Gründen des Denkmalschutzes versagt werden. Wir sprechen das beim Beratungstermin an und planen die Anlage so, dass sie zu den Auflagen passt.

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