Einspeisevergütung wird 2027 abgeschafft
Die Bundesregierung hat in einem Arbeitsentwurf zur EEG-Reform angekündigt, die Einspeisevergütung für neue Photovoltaik-Anlagen ab 2027 zu streichen. Wer jetzt noch eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich die aktuellen Sätze für 20 Jahre.
Aktuelle Vergütungssätze (Februar bis Juli 2026)
| Anlagengröße | Teileinspeisung | Volleinspeisung |
| --- | --- | --- |
| Bis 10 kWp | 7,78 ct/kWh | 12,35 ct/kWh |
| 10–40 kWp | 6,73 ct/kWh | 10,35 ct/kWh |
| 40–100 kWp | 5,50 ct/kWh | 10,35 ct/kWh |
Ab August 2026 sinken die Sätze leicht auf 7,71 ct/kWh bzw. 12,23 ct/kWh.
Was bedeutet der Wegfall?
Anlagen, die bis Ende 2026 ans Netz gehen, erhalten die Einspeisevergütung noch für die volle Laufzeit von 20 Jahren. Ab 2027 soll der überschüssige Strom stattdessen am Spotmarkt verkauft werden – zu deutlich schwankenderen Preisen.
Warum Eigenverbrauch jetzt entscheidend ist
Unabhängig von der Einspeisevergütung bleibt die Eigenverbrauchslogik bestehen: Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart Ihnen den vollen Strompreis – aktuell rund 31 Cent bei Bestandskunden. Das ist 4x mehr als die Einspeisevergütung.
Mit einem Stromspeicher erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch von ca. 30 % auf bis zu 80 % – und machen sich weitgehend unabhängig von der Einspeisevergütung.
Unser Rat: Nicht warten
Wer 2026 noch eine Anlage installiert, profitiert dreifach:
1. 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung – letzte Chance
2. 0 % Mehrwertsteuer auf die Anlage
3. Aktuelle Strompreise machen Eigenverbrauch hochrentabel
Bei Bavaria Solar beträgt die Lieferzeit aktuell 3–6 Wochen. Wer jetzt bestellt, ist rechtzeitig am Netz.
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